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    Hainan-Gibbons: Seltene Primatens?nger erweitern ihre Waldbühne

    (German.china.org.cn)

    Mittwoch, 04. November 2020

      

    Zun?chst klingt es wie ein Pfeifen oder Vogelgezwitscher, und innerhalb von Minuten verwandelt sich das Solo in einen Chor mit einer Melodie, die an den Walzer ?Die blaue Donau“ erinnert.

    Es sind aber keine gefiederten S?nger, sondern Affenges?nge, mit denen jeden Morgen gegen sechs Uhr morgens der urzeitliche Regenwald in Chinas tropischer Inselprovinz Hainan erwacht. Für Naturschützer bedeutet es das Comeback der haarigen Ten?re und Soprane, der gro?e Auftritt der Hainan-Gibbons.

    Sie sind bekannt als die seltensten Primaten der Welt und inzwischen nimmt die Zahl der Hainan-Gibbons dank einer verbesserten Umwelt stetig zu. Neuesten Daten der lokalen Forstverwaltung zufolge gibt es zurzeit 33 Gibbons auf Hainan, die in fünf Familien leben, was einer Verdreifachung der Population seit den 1970er Jahren entspricht.

    Die Gibbons sind berühmt dafür, melodi?se Pfeiflaute zu erzeugen, um territoriale Grenzen zu markieren und Partner anzuziehen. Forscher, die seit vielen Jahren die Affenfamilien erforschen, k?nnen mittels dieser individuellen Laute verschiedene Familien identifizieren.

    In den 1950er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es in Hainan noch mehr als 2.000 Gibbons. Durch überm??ige Abholzung und das Abbrennen von W?ldern für die Jagd wurden sie an den Rand des Aussterbens getrieben. Ende der 1970er Jahre lebten auf der Insel nur noch etwa zehn Hainan-Gibbons in zwei Familien.

    Um sie vom Aussterben zu retten, richtete die ?rtliche Regierung in den 1980er Jahren das Bawangling-Reservat ein und startete die Aufforstungen. Seit 2005 wurden auf Hainan mehr als 300.000 B?ume gepflanzt. Auch im gleichen Jahr wurde in dem Reservat ein Team gebildet, um die Gibbons aufzuspüren und ihre Gewohnheiten zu Forschungs- und Schutzzwecken aufzuzeichnen.

    Li Fei und Bosco Chan von der Kadoorie-Farm und dem Botanischen Garten (KFBG) aus Hongkong sind Forscher und Freiwillige, die sich für den Schutz der bedrohten Gibbons einsetzen. ?Hainan-Gibbons spielen eine wichtige Rolle in der Nahrungskette des Regenwaldes. Sie ern?hren sich von saftigen Früchten, Vogeleiern und Insekten und verteilen die Samen wieder über ihren Kot und ihre überreste“, sagte Li.

    Mit ihren Armen, die l?nger als die Beine sind, k?nnen die Gibbons leicht Früchte holen und schnell zwischen den ?sten hin- und herschwingen, was es ihnen erm?glicht, ausschlie?lich in den B?umen zu leben. Diese Lebensweise bedeutet jedoch, dass sie leicht Opfer von Waldsch?den werden, die entweder durch menschliche Aktivit?ten oder durch die Natur verursacht werden.

    Im Jahr 2014 verursachte der Taifun Rammasun massive Erdrutsche im Lebensraum der Gibbons. Chan teilte uns mit, die Forscher der KFBG h?tten dann eine mit Infrarotkameras ausgestattete Seilbrücke gebaut, damit die Affen eine durch die Erdrutsche verursachte 15 Meter breite Rinne sicher überqueren konnten.

    Anfangs waren die Gibbons skeptisch. Einige neugierige Affen bewegten sich aber dann einige Meter auf den Seilen und versuchten am n?chsten Tag, weiter zu gehen. Schlie?lich, und zwar 176 Tage nach dem Bau der Brücke, zeichneten die Kameras die erste überquerung auf. Nun wird die Brücke h?ufig von den Gibbons benutzt, die so ihren Bewegungsraum in der Gegend erweitern.

    Experten zufolge ist die Gibbon-Population auf Hainan immer noch zu klein. Au?erdem seien sie mit ernsthaften Ungleichgewichten zwischen den Geschlechtern konfrontiert. Sie sind jedoch optimistisch, dass sich die Bev?lkerung dieser seltenen Primaten innerhalb von 15 Jahren verdoppeln k?nne, vorausgesetzt, dass es in der Region zu keiner gro?en Naturkatastrophe kommt und weitere Schutzma?nahmen ergriffen werden.

    Am 29. August entdeckten Inspektoren im Autonomen Bezirk Baisha einen weiblichen Gibbon, der mit seinem Baby kuschelte. Experten best?tigten sp?ter, dass eine neue Familie gebildet worden war. Lis Team freut sich auch sehr über die jüngste Entdeckung von zwei erwachsenen weiblichen Gibbons, die ihre Familien verlassen und begonnen haben, allein zu leben.

    ?Ein erwachsener m?nnlicher Gibbon wird für die Gründung einer neuen Familie ben?tigt, was wahrscheinlich in diesem oder im n?chsten Jahr geschehen wird. Es wird die sechste Familie der Art auf der Insel sein“, sagte Li.

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